CETIRIZIN-ratiopharm Saft 75 ml

ratiopharm GmbH
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Unbekannt
Preis: 5,53 € 3
statt 6,50 € AVP²
Grundpreis: 0,07 € / 1 ml 3
Menge

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

Details
PZN02191085
Anbieterratiopharm GmbH
Packungsgröße75 ml
PackungsnormN1
DarreichungsformSaft
ProduktnameCetirizin-ratiopharm
Monopräparatja
WirksubstanzCetirizin dihydrochlorid
Rezeptpflichtignein
Apothekenpflichtigja
Anwendungshinweise
  • Die Lösung kann unverdünnt eingenommen werden
  • Wie und wann sollten Sie das Präparat einnehmen?
    • Diese Anweisungen gelten, es sei denn, Ihr Arzt hat Ihnen andere Anweisungen zur Einnahme des Arzneimittels gegeben. Bitte befolgen Sie diese Anweisungen, da das Präparat sonst möglicherweise nicht richtig wirken kann.
    • Bitte verwenden Sie zur Dosierung den beiliegenden Messlöffel. 1 voller Mess-löffel (= 5 ml) Lösung enthält 5 mg Cetirizindihydrochlorid.
    • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre
      • 10 mg einmal täglich als 10 ml Lösung (= 2 volle Messlöffel).
    • Kinder zwischen 6 bis 12 Jahren
      • 5 mg zweimal täglich als 5 ml (= ein voller Messlöffel) zweimal täglich.
    • Kinder zwischen 2 bis 6 Jahren
      • 2,5 mg zweimal täglich als 2,5 ml Lösung (= 1/2 Messlöffel) zweimal täglich.
    • Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Nierenschwäche
      • Patienten mit mittelschwerer Nierenschwäche wird die Einnahme von 5 mg 1-mal täglich empfohlen.
    • Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu schwach oder zu stark ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

 

  • Dauer der Einnahme
    • Die Einnahmedauer ist abhängig von der Art, Dauer und dem Verlauf Ihrer Beschwerden und wird von Ihrem Arzt festgelegt.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie meinen, dass Sie eine Überdosis des Arzneimittels eingenommen haben, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit. Ihr Arzt wird dann entscheiden, welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind.
    • Nach einer Überdosierung können die unten beschriebenen Nebenwirkungen mit erhöhter Intensität auftreten. Über unerwünschte Wirkungen wie Verwirrtheit, Durchfall, Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Pupillenerweiterung, Juckreiz, Ruhelosigkeit, Sedierung, Schläfrigkeit, Benommenheit, beschleunigter Herzschlag, Zittern und Harnverhalt wurde berichtet.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Anwendungsgebiete
  • Cetirizindihydrochlorid ist der Wirkstoff des Präparates.
  • Das Arzneimittel ist ein Antiallergikum.
  • Bei Erwachsenen und Kindern ab einem Alter von 2 Jahren ist das Präparat angezeigt zur
    • Linderung von Nasen- und Augensymptomen bei saisonaler und ganzjähriger allergischer Rhinitis
    • Linderung von chronischer Nesselsucht (chronische idiopathische Urtikaria).
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff hilft bei Allergien und stillt den Juckreiz. Er unterdrückt die Wirkung der körpereigenen Substanz Histamin und auch der Prostaglandine auf zweifache Weise: Erstens hemmt er die Ausschüttung der Stoffe aus den Mastzellen (spezielle Abwehrzellen) des Blutes und Gewebes; zweitens verdrängt er die Substanzen von ihren Bindungsstellen. Histamin und Prostaglandine spielen als Gewebshormone und Art Botenstoffe eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Entzündungen und allergischen Reaktionen.
Zusammensetzung
bezogen auf 5 ml Saft
5 mg Cetirizin dihydrochlorid
4,21 mg Cetirizin
+ Sorbitol-Lösung 70% (kristallisierend)
2,25 g Sorbitol
+ Glycerol 85%
insgesamt 249,5 mg Propylenglycol
+ Natriumacetat-3-Wasser
+ Methyl-4-hydroxybenzoat
+ Propyl-4-hydroxybenzoat
+ Saccharin natrium
+ Essigsäure zur pH-Wert-Einstellung
+ Bananen-Aroma
0,01 mg Benzylalkohol
+ Propylenglycol
+ Wasser, gereinigtes
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf NICHT eingenommen werden
    • wenn Sie eine schwere Nierenkrankheit haben (schwere Einschränkung der Nierenfunktion mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min)
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff des Präparates, einen der sonstigen Bestandteile, gegen Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate (eng verwandte Wirkstoffe anderer Arzneimittel) sind.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten auftreten müssen. Über folgende Nebenwirkungen wurde seit Markteinführung berichtet. Die Häufigkeiten von Nebenwirkungen sind wie folgt definiert:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten
    • nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • Sehr selten: Thrombozytopenie (geringe Anzahl an Blutplättchen).
  • Körper als Ganzes
    • Häufig: Müdigkeit.
  • Herzerkrankungen
    • Selten: Tachykardie (zu schneller Herzschlag).
  • Augenerkrankungen
    • Sehr selten: Akkommodationsstörungen, verschwommenes Sehen, Okulogyration (unkontrollierbare kreisende Bewegung der Augen).
  • Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
    • Häufig: Mundtrockenheit, Übelkeit, Durchfall.
    • Gelegentlich: Bauchschmerzen.
  • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
    • Gelegentlich: Asthenie (extreme Müdigkeit), Unwohlsein.
    • Selten: Ödeme (Schwellungen).
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • Selten: Allergische Reaktionen, einige davon schwerwiegend (sehr selten).
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • Selten: Abnorme Leberfunktion.
  • Untersuchungen
  • Selten: Gewichtszunahme.
    • Erkrankungen des Nervensystems
    • Häufig: Schwindel, Kopfschmerzen.
    • Gelegentlich: Parästhesie (Missempfindungen auf der Haut).
    • Selten: Konvulsionen, Bewegungsstörungen.
    • Sehr selten: Synkope, Tremor, Dysgeusie (veränderter Geschmackssinn).
    • Nicht bekannt: Gedächtnisstörungen, Gedächtnisverlust.
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • Häufig: Schläfrigkeit.
    • Gelegentlich: Erregung.
    • Selten: Aggression, Verwirrtheit, Depression, Halluzination, Schlaflosigkeit.
    • Sehr selten: Tics.
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • Sehr selten: Abnorme Harnausscheidung.
  • Erkrankungen der Atemwege
    • Häufig: Pharyngitis, Rhinitis.
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • Gelegentlich: Juckreiz, Ausschlag.
    • Selten: Urtikaria.
    • Sehr selten: Ödem, fixes Arzneimittelexanthem.
  • Wenn bei Ihnen eine der oben beschriebenen Nebenwirkungen auftritt, informieren Sie bitte Ihren Arzt.
  • Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion müssen Sie die Einnahme mit dem Arzneimittel beenden. Ihr Arzt wird dann über den Schweregrad und über eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Aufgrund der Eigenschaften von Cetirizin werden keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln erwartet.
  • Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Nahrungsmittel haben keinen merklichen Einfluss auf die Aufnahme von Cetirizin.
Schwangerschaftshinweise
Wechselwirkungen
  • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wie bei anderen Arzneimitteln auch, sollte die Einnahme des Arzneimitels bei Schwangeren vermieden werden. Die versehentliche Einnahme des Arzneimittels durch Schwangere sollte nicht zu gesundheitsschädlichen Auswirkungen beim Fötus führen. Dennoch sollte die Einnahme des Arzneimittels beendet werden.
  • Stillzeit
    • Sie sollten das Arzneimittel nicht während der Stillzeit einnehmen, da Cetirizin in die Muttermilch übergeht.
Hinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden: Fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat. Wenn nötig, werden Sie eine niedrigere Dosis einnehmen. Ihr Arzt wird die neue Dosis festlegen
    • wenn Sie Epilepsie-Patient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht: Fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.
  • Es wurden keine Wechselwirkungen mit auffälligen Auswirkungen zwischen Alkohol (bei einem Blutspiegel von 0,5 Promille, entspricht etwa einem Glas Wein) und Cetirizin in normalen Dosierungen beobachtet. Wie bei allen Antihistaminika wird jedoch empfohlen, die gleichzeitige Einnahme von Alkohol zu vermeiden.
  • Wenn bei Ihnen ein Allergie-Hauttest durchgeführt werden soll, muss das Arzneimittel drei Tage vor der Durchführung eines Allergietests abgesetzt werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • In klinischen Studien führte Cetirizindihydrochlorid in der empfohlenen Dosis zu keinen Zeichen einer Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit, Wachsamkeit und Fahrtüchtigkeit. Wenn Sie eine Teilnahme am Straßenverkehr, Arbeiten ohne sicheren Halt oder das Bedienen von Maschinen beabsichtigen, sollten Sie nicht mehr als die empfohlene Dosis anwenden. Sie sollten Ihre Reaktion auf das Arzneimittel aufmerksam beobachten. Wenn Sie empfindlich reagieren, werden Sie möglicherweise bemerken, dass die gleichzeitige Einnahme von Alkohol oder anderen Mitteln, die das zentrale Nervensystem dämpfen, Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Reaktionsvermögen zusätzlich beeinträchtigen.

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP)

2 Apothekenverkaufspreis (AVP). Der AVP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AVP ist ein von den Apotheken selbst in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel, der in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Arzneimittel Abgabepreis entspricht, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet.
Im Gegensatz zum AVP ist die gebräuchliche UVP eine Empfehlung der Hersteller.

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4 Preis solange der Vorrat reicht

5 * Sparpotential gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers (UVP) oder der unverbindlichen Herstellermeldung des Apothekenverkaufspreises (UAVP) an die Informationsstelle für Arzneispezialitäten (IFA GmbH) / nur bei rezeptfreien Produkten außer Büchern.

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